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Programm für Ordnung und Verdienst
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  • Das könnten unsere Worte sein!
Die Rede des australischen
Premierministers John Howard zum Jahrestag der Bali-Attentate
Sharia AustralienWir wissen, dass der australische Premierminister ein recht konservativer Politiker ist und in dem großartigen Land Australien die Freiheit der Meinung hoch im Kurs steht. Wir wissen aber auch, dass im Web so manche „Internetente“ verbreitet wird.

In diesen Tagen fiel uns ein Textbeitrag auf, der eine Rede des erwähnten Premierministers John Howard zum Jahrestag der Bali-Attentate (Terroranschläge durch Islamanhänger) sein soll.
Wir wissen nicht, ob John Howard diese Rede jemals so gehalten hat, ob nur einige wenige Passagen von ihm stammen oder ob alles nur ein Wunschdenken der Verfasser ist. Fakt ist, dass der Text einfach Spitze ist und deshalb nach unserem Wissen wie ein Lauffeuer durchs Internet lief.

In unserer Redaktion gingen gleich mehrere E-Mails mit diesem Inhalt ein und deshalb kommen wir gern der Bitte nach, den Text an dieser Stelle zu veröffentlichen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass uns die Urheberschaft nicht verlässlich bekannt ist.

Hier der Text, der von John Howard stammen soll:

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten um Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er: „Einwanderer und Nicht-Australier müssen sich anpassen“. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier. Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.

Wir sprechen überwiegend ENGLISCH! Nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt .... lernt unsere Sprache! Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein - es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.
Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.

Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil unserer Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt!

Dies ist unsere Nation, unser Land und unser Lebensstil, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen. Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: Dem Recht das Land zu verlassen! Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann geht! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückrad, dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Alles was unser Land dringend braucht, sind Arbeitsplätze
mit angemessener Bezahlung!
Türken in KölnMindestens eine Million anständige Arbeitsplätze mit angemessener Bezahlung. Sofort und ohne Aufschub!

Die Folgen von 30 Jahre Massenarbeitslosigkeit werden immer sichtbarer. Inflation, Steuerhorror, Rentenarmut, Schwarzarbeit und Korruption in ungeahnten Ausmaßen. Das scheinbar so reiche Deutschland ist menschlich verarmt.
In diesem Land sind völlig unsinnige Arbeitsverbote geschaffen worden. Im Gesundheitswesen, in der Bildung, in der Altenpflege und in der kommunalen Ordnung sind alle Kassen leer, während die Menschen zu Hause zum Nichtstun verurteilt sind.

Hinzu kommen weitere Sündenfälle in diesem Land. Eigene Energie- und Rohstoffressourcen bleiben aus ideologischen Gründen ungenutzt. Die Landwirtschaft unterliegt einem der dümmsten Wirtschaftssysteme der Welt und Deutschland alimentiert fast alle EU-Volkswirtschaften. Dazu verhökern wir unser Staatsvermögen an Aktionäre und setzen deshalb hunderttausende Erwerbstätige aus sicheren Sektoren wie Bahn, Post und Telekommunikation in Billiglöhne um. Frische Hochschulabsolventen überlassen wir massenweise anderen Herren Länder.
Der Behördenwahn kostet die Menschen ein Vermögen. Und so weiter und so fort … .

Das das vorgenannte auf Dauer nicht gut geht, haben die zurückliegenden Jahre verfehlter Politik seit der Kanzlerschaft von Willi Brand bewiesen. Unser Land braucht schnellstens eine Besinnung darauf, dass die Deutschen zu den fleißigsten und ordentlichsten Menschen der Welt gehören. Unsere Menschen brauchen eine Chance, sich durch ihre eigene Arbeit beweisen zu können und damit ein angemessenens Auskommen zu erziehlen.

Es ist eine Sünde vor ihnen und vor Gott, dass Millionen Menschen zu Hause festsitzen und am Monatsanfang auf die staatlichen Almosen warten. Nicht zuletzt deshalb muss es dazu kommen, dass in einer ersten Maßnahme eine Million einfache Arbeitsplätze vergeben werden. Innerhalb einer Wahlzeit muss die Politik es bewerkstelligen, dass kein Erwerbsfähiger länger als ein Kalenderjahr am Stück auf Lohnersatz mangels Arbeit angewiesen ist. Einzige Ausnahmen bilden hierfür die Zeiten der Qualifizierung oder Genesung.
Denn es kann gar nicht anders sein, als dass unsere Menschen ihr Auskommen durch eigene Arbeit erwirtschaften, statt am Tropf anderer zu hängen.

Wenn es nicht anders geht, und anders kann es gar nicht gehen, dann müssen eben einige Sündenfälle dieses Landes zeitweilig oder ganz beseitigt werden. Bevor wir der ganzen Welt helfen, und unser Geld mit der Gießkanne der Beliebigkeit verteilen, haben wir zu aller erst unser eigenes Land in Ordnung zu bringen.
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Das Elend der CDU Brandenburg
mit ihrem Landesvorsitzenden und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns
Falk JankeBrandenburgs Wirtschaftsminister Junghanns (CDU) plädiert dafür, die Beschäftigung polnischer Arbeitsnehmer in Deutschland nicht länger zu beschränken. (MOZ, 07.01.08)

Damit meint er, dass nach 2009 völlige Freizügigkeit für noch mehr Ausländer auf den mehr als knappen deutschen Arbeitsmarkt gewährt würde.
Diese Einladung wird in den EU-Ländern mit niedrigeren Löhnen und Lebenskosten wohl gern gehört werden, in seinem Heimatland Brandenburg dagegen wächst die Empörung. Da darf man diesen Mann fragen, welchen Plan er für die deutschen Arbeitslosen und Niedriglohnjobber parat hat?

Hunderttausende Landsleute sind im eigenen Bundesland vom Erwerbsleben ausgeschlossen oder erzielen mit anständiger Arbeitsleistung kein ausreichendes Einkommen. Dennoch plädiert der ranghöchste CDU-Funktionär im Land für noch mehr Konkurrenz auf das jetzt schon dramatische Lohngefüge. Dass Junghans gleichzeitig auch stellvertretender Ministerpräsident ist, stellt dieses Amt absurdum. Denn man müsste eigentlich erwarten können, dass ihm die  Brandenburger näher stehen, als alle anderen.

Es erübrigt sich, die Marktchancen von Polen auf dem deutschen Arbeitsmarkt unter den Freizügigkeitsbedingungen der EU zu erörtern. Die Deutschen stellen sich so wieder mal eine eigene Falle und die wird 2010 brutal zu schnappen.

Bleibt für die Brandenburger nur noch die Hoffnung, dass im Wahljahr 2009 das politische Ende für Minister Junghanns kommt. Die CDU wird mit ihm aus der Regierung verschwinden und im Nirgendwo landen. Man hat eben nichts Besseres verdient, wenn man nichts Besseres zu bieten hat.

Übrigens ist damit noch nicht gesagt, dass Junghanns ganz von der Bühne verschwinden muss. Der Kriechgäng- er vor den Herren der jeweiligen Zeit ist so glatt, dass er sogar in ganz schlechten Zeiten wieder die Kurve kriegen könnte. Es ist ihm bisher immer gelungen, sich in Position zu bringen. Vor seiner Karriere bei der CDU des Kanzlers Kohl hatte er schon die Karriereleiter in der kommunistischen Bauernpartei der DDR bestiegen. Als in der DDR in den Monaten kurz vor ihrem Ende ein paar Funktionärsstühle frei werden sollten, war die BRD für ihn noch die „braune Pest“.

Es ist sehr beachtenswert, wie blind Junghanns schon damals für die Wahrheit war. Aber bemerkenswert, welche Anpassungsfähigkeit für Karriere fördernden Notwendigkeiten er besitzt.

Doch leider braucht dieses Land genau diese Opportunisten nicht. Denn die bringen nichts voran, weil sie stets nur hinterher laufen. Übrigens gibt es davon in unseren Parlamenten und Regierungen riesige Ansammlungen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Im Bündnis: Die Rechte und CDU - Seelow
Gemeinsames Handeln gegen linke Machenschaften!
Falk JankeMit Sinn und Verstand vertritt Falk Janke seit nunmehr fast vier Jahren die Bürger im Parlament der Stadt Seelow und reibt sich seither verwundert die Augen.

Fraktionen von SPD und DIE LINKE stimmten in diesen Jahren
ausschließlich die für alle Gebühren- und Steueranhebungen. Dabei hätte es anders kommen können, denn Falk Janke hatte Konzepte vorgelegt, wie die Stadt ohne eine weitere Belastung der Bürger hätte saniert werden können. Durch die Leitung des Haushalts- und Finanzausschuss hatte er alle Zahlen auf dem Tisch. Doch das ging DEN LINKEN wohl zu weit. Denn sie rechneten nicht ...