| Bundesland | Brandenburg |
| Landkreis | Märkisch-Oderland |
| Stadt | Seelow |

Kein Abgeordneter der üblichen Sorte, denn er hält was andere versprechen. Seit er DIE RECHTE in der Kommunalpolitik vertritt, fahren deshalb Medien und Linke Politiker schwere Geschütze gegen ihn auf. Denn so einer passt nicht ins Konzept.
1990 in die CDU und später hauptamtlicher Mitarbeiter in Brandenburg.
Schon 1995/96 referierte er darüber, dass viele ehemalige SED-Mitglieder im Grunde zutiefst konservative Ansichten vertreten und ihnen deshalb der Weg in bürgerliche Parteien offen sein müsse.
Im Jahre 2002 ist er wegen des politischen Substanzver- lustes aus der CDU ausgetreten.
Auf der Such nach einer politischen Heimat erfolgte ein kurzzeitliches Intermezzo
in der Schill-Partei / Offensive D. Aufgrund der auch hier fehlenden Supstanz nahm er auch hier seinen Hut.
Schließlich nahm er die Zügel selbst in die Hand und gründete im November 2005 mit vertrauensvollen Freunden und ehem. Kollegen aus der CDU die freiheitlich-bürgerliche Partei DIE RECHTE.
Er ist Kreistags- und Stadtverordneter, in mehreren Ausschüssen vertreten und Konstrukteur einer offiziellen Zusammenarbeit mit CDU-Abgeordneten und der Partei DIE RECHTE.
In Parlament der Kreisstadt Seelow ist er ein geschickter Stratege, der die linken Abgeordneten von SPD und PDS immer wieder in Verlegenheit bringt
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| Stadt | Seelow |

Nach gründlicher Prüfung sind die Initiatoren zu dem Ergebnis gekommen, dass entscheidende Argumente und ökonomischer Sachverstand nicht berücksichtigt
wurden und dies zu einer überteuerten und risikobehafteten Planung führte.
Unabhängig, überparteilich, objektiv?Entsprechend der Prognose der Einwohnerzahlen und speziell des Anteils junger Frauen würden nach dem Grundsatzbeschluss und dem damit verbundenen Ausbauprogramm 2015 schon 69 Kita-Plätze nicht mehr besetzt. Nach der von der CDU/Die Rechte vorgeschlagenen Variante wären es nur 19. Deshalb sei ein Kita-Neubau für maximal 65 und nicht wie geplant für 110 Kinder sinnvoll. In den Neubau soll die DRK-Kita und nicht die AWO einziehen, weil in der DRK-Kita der größte Reparaturstau besteht.
Ganz neu ist die Information der Fraktion, wonach die Kirche nun doch bis 2009 ihre neue Kita bauen will. Im November hatte ein Kirchenvertreter noch informiert, dass in den nächsten fünf Jahren noch nicht mit dem Neubau zu rechnen ist.
Die AWO-Kita soll nach dem neuen Vorschlag 2010 saniert werden. Während der Bauarbeiten wäre ein Umzug in die dann freigewordene evangelische Kita oder das jetzige DRK-KitaGebäude möglich.
Unterstützt werden sollen zudem das Konzept der Kita "Frechdachse" und das von Tagesmuttis. Insgesamt könnte mit dem Vorschlag der Finanzierungsbedarf deutlich reduziert werden, so das Argumentationspapier. Verändern würde sich bei Realisierung des neuen Vorschlags folgerichtig die Belegungszahl der Kitas: AWO 77 statt 110, DRK 65 statt 77 und gegenüber dem Beschluss unverändert jeweils 50 Kinder für die evangelische Kita und ,,Frechdachse". Die Kita Werbig soll moderat auslaufen.
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Mit Sinn und Verstand vertritt Falk Janke seit nunmehr fast vier Jahr- en die Bürger im Parlament der Stadt Seelow und reibt sich seither verwundert die Augen.