| Bundesland | Brandenburg |
| Landkreis | Märkisch-Oderland |
| Stadt | Seelow |

Kein Abgeordneter der üblichen Sorte, denn er hält was andere versprechen. So macht er es konsequent im Kreistag Märkisch-Oderland. Und so macht er es in der Kreisstadt Seelow. Besonders dort gelang es ihm, alte lähmende Zöpfe abzuschneiden. Wenn es der rot gewendete Bürgermeister bisher gewohnt war, dass seine salbungsvollen Schaufensterreden vom Parlament brav abgenickt wurden, so war damit ab sofort Schluss.
- 1990 in die CDU und später hauptamtlicher Mitarbeiter in Brandenburg. Dabei war er sehr erfolgreich und hinterließ mit seinem Weggang so große Fußstapfen, die bis heute noch niemand mehr ausfüllen konnte.
- Im Jahre 2002 ist er wegen des politischen Substanzverlustes aus der CDU ausgetreten.
- Auf der Such nach einer politischen Heimat erfolgte ein kurzzeitliches Intermezzo in der Partei Rechtsstaatlicher Offensive.
- Schließlich nahm er mit vertrauensvollen Freunden und ehem. Kollegen aus der CDU die Zügel selbst in die Hand und gründeten im November 2005 die freiheitlich-bürgerliche Partei DIE RECHTE.
- Er ist Kreistags- und Stadtverordneter, in mehreren Ausschüssen vertreten und Konstrukteur einer offiziellen Zusammenarbeit mit CDU-Abgeordneten und der Partei DIE RECHTE.
- In Parlament der Kreisstadt Seelow ist er ein geschickter Stratege, der die linken Abgeordneten von SPD und PDS immer wieder in Verlegenheit bringt
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| Landkreis | Märkisch-Oderland |
| Stadt | Seelow |

Nach gründlicher Prüfung sind die Initiatoren zu dem Ergebnis gekommen, dass entscheidende Argumente und ökonomischer Sachverstand nicht berücksichtigt
wurden und dies zu einer überteuerten und risikobehafteten Planung führte.
Unabhängig, überparteilich, objektiv?Entsprechend der Prognose der Einwohnerzahlen und speziell des Anteils junger Frauen würden nach dem Grundsatzbeschluss und dem damit verbundenen Ausbauprogramm 2015 schon 69 Kita-Plätze nicht mehr besetzt. Nach der von der CDU/Die Rechte vorgeschlagenen Variante wären es nur 19. Deshalb sei ein Kita-Neubau für maximal 65 und nicht wie geplant für 110 Kinder sinnvoll. In den Neubau soll die DRK-Kita und nicht die AWO einziehen, weil in der DRK-Kita der größte Reparaturstau besteht.
Ganz neu ist die Information der Fraktion, wonach die Kirche nun doch bis 2009 ihre neue Kita bauen will. Im November hatte ein Kirchenvertreter noch informiert, dass in den nächsten fünf Jahren noch nicht mit dem Neubau zu rechnen ist.
Die AWO-Kita soll nach dem neuen Vorschlag 2010 saniert werden. Während der Bauarbeiten wäre ein Umzug in die dann freigewordene evangelische Kita oder das jetzige DRK-KitaGebäude möglich.
Unterstützt werden sollen zudem das Konzept der Kita "Frechdachse" und das von Tagesmuttis. Insgesamt könnte mit dem Vorschlag der Finanzierungsbedarf deutlich reduziert werden, so das Argumentationspapier. Verändern würde sich bei Realisierung des neuen Vorschlags folgerichtig die Belegungszahl der Kitas: AWO 77 statt 110, DRK 65 statt 77 und gegenüber dem Beschluss unverändert jeweils 50 Kinder für die evangelische Kita und ,,Frechdachse". Die Kita Werbig soll moderat auslaufen.
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Mit Sinn und Verstand vertritt Falk Janke seit nunmehr fast vier Jahr- en die Bürger im Parlament der Stadt Seelow und reibt sich seither verwundert die Augen.