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  • Pressespiegel - Oderland Echo
Märkische Oderzeitung - Lokalredaktion Seelow
Presseartikel vom 02. November 2006
Unabhängig, überparteilich, objektiv?
Das war die MÄRKISCHE ODRZEITUNG tatsächlich einmal, und zwar für kurze Zeit nach 1990. Heute ist die Zeitung wieder das, was sie schon als „NEUER TAG“ zu DDR-Zeiten war:

Ein Dienstleistungsorgan im Dienste linker Machenschaften!
Übertrieben? Ganz bestimmt nicht, wenn man besonders die Falschmel- dungen und Hetzschriften der Seelower Lokalredakteurin (Bild links) in den Händen hält! Einst Mitglied der FDJ-Kreisleitung bemüht sie sich heute dem Wahlvolk eine demagogische PDS-Linke als Heilbringer deutscher Politik zu preisen.Derzeit ist sie wieder einmal eifrig dabei, ein Bürgerbegehren zu disqualifizieren, das sich gegen rot-rote Steuerverschwendung richtet. Das wir nicht übertreiben, zeigen Ihnen die nachfolgenden Seiten.

Weil die Lokalredaktion keine Gegendarstellungen abdruckt geben wir den folgenden Artikel aus der Märkischen Oderzeitung wieder und kommentieren diesen.
Was Presse, Stadt und Parlament verschweigen
Kita-Thema umfassender diskutieren
Forderung
Von Doris Steinkraus - Die Stadt soll mehr Einfluss auf die Kita-Bedarfsplanung legen. Das fordern die Stadtverordneten Falk Janke (Die Rechte) und Andre Höhne (CDU) in einem gemeinsamen Antrag, der heute Abend im Stadtparlament beraten und beschlossen werden soll. Hintergrund bildet die Diskussion, um den Erhalt der Werbiger Kita. Die beiden Abgeordneten weisen daraufhin, dass die Gesamtsituation an den Seelower Kitas dabei nicht berücksichtigt werde. So gebe es derzeit Ausnahmegenehmigungen für Überbelegungen und geplante Neubauten, während der Werbiger Einrichtung wegen zu geringer Kinderzahlen die Schließung droht. Die Stadtverwaltung soll jetzt alle Zahlen und Fakten unter Einbeziehung des Umlandes vorlegen und daraus ableitend eine Empfehlung für den kreislichen Kita-Bedarfsplan erarbeiten. Nur, wer in diesem Bedarfsplan aufgelistet ist, erhält die staatlichen Zuweisungen.