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Programm für Ordnung und Verdienst
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  • Abgeordneter - Falk Janke
  • Bürgerbegehren zu Gunsten der Kinder
  • Lügen, Betrug und Korrupter Finanzsumpf
Wer ist Falk Janke?
Falk Janke ist 1963 in Ostdeutschland geboren.
Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Hoyerswerda (im heutigen Sachsen).
Sein Vater war Schlossermeister und hatte mit seiner strengen Erziehung den prägenden Einfluss.

Berufliche Laufbahn
Bis 1990 war Falk Janke Agrotechniker/Mechanisator. Diesem Beruf ist er heute noch verbunden.
Nach der Wende kaufmännische Laufbahn, Bilanzbuchhalter und Steuerrecht.
Fünf Jahre Hauptamtlicher Mitarbeiter
bei der CDU - Brandenburg.
Seit 2001 selbständiger Unternehmer.

Charakteristik
Falk Janke ist ein Familienmensch, sehr bodenständig und lebt in erster Ehe mit drei Kindern.
Er verfügt über ausgezeichnete strategische Fähigkeiten. Zudem ist er redesicher, themenfest und in parlamentarischer Arbeit geschult.

Ort des Geschehens
Land Brandenburg - Landkreis Märkisch Oderland - Stadt Seelow
Falk Janke stellt die Interessen der Wählerschaft
vor die von Parlament und Verwaltung
Kein Abgeordneter der üblichen Sorte, denn er hält was andere versprechen. Seit er DIE RECHTE in der Kommunalpolitik vertritt, fahren deshalb Medien und Linke Politiker schwere Geschütze gegen ihn auf.  Denn so einer passt nicht ins Konzept.

Noch nie zuvor war ein rechter Kommunalpolitiker so effektiv! 
Mit einer Mischung aus Raffinesse, Diplomatie und mit deutlichen Worten spricht er aus was bei den Genossen von SED und SPD Tabu ist und stellt so die Interessen seiner Wähler vor die von Parlament und Verwaltung. Warum über Falk Janke in der Brandenburger Presse oft nicht oder nicht wahrheitsgemäß berichtet wird erfahren Sie auf den folgenden Seiten.


Falk Janke - Die politische Laufbahn
Recht früh erkannte er bestehende Parallelen zwischen SED-Sozialismus und Nationalsozialismus und entwickelte einen Argwohn gegen Parolen-Systeme.



1990 in die CDU und später hauptamtlicher Mitarbeiter in Brandenburg. Schon 1995/96 referierte er darüber, dass viele ehemalige SED-Mitglieder im Grunde zutiefst konservative Ansichten vertreten und ihnen deshalb der Weg in bürgerliche Parteien offen sein müsse. Im Jahre 2002 ist er wegen des politischen Substanzver- lustes aus der CDU ausgetreten. Auf der Such nach einer politischen Heimat erfolgte ein kurzzeitliches Intermezzo in der Schill-Partei / Offensive D. Aufgrund der auch hier fehlenden Supstanz nahm er auch hier seinen Hut. Schließlich nahm er die Zügel selbst in die Hand und gründete im November 2005 mit vertrauensvollen Freunden und ehem. Kollegen aus der CDU die freiheitlich-bürgerliche Partei DIE RECHTE. Er ist Kreistags- und Stadtverordneter, in mehreren Ausschüssen vertreten und Konstrukteur einer offiziellen Zusammenarbeit mit CDU-Abgeordneten und der Partei DIE RECHTE. In Parlament der Kreisstadt Seelow ist er ein geschickter Stratege, der die linken Abgeordneten von SPD und PDS immer wieder in Verlegenheit bringt

Warum diese Aktion?
Die Initiatoren dieses Bürgerbegehrens halten den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (StVV) Nr. 47/2007 zum Bauprogramm
„Kindereinrichtungen der Stadt Seelow“
für falsch und verlangen dessen Aufhebung, damit eine neue bedarfsorientierte und ökono- misch günstigere Planung für das gleiche Ziel einer qualitativ optimalen Kinderbetreuung beschlossen werden kann.

Wie kann man die Akion unterstützen?
Ihre Ünterstützung für das Gelingen dieser Aktion ist wichtiger denn je. Allein Ihre Unterschrift, Adresse und Geburtsdatum reichen aus um das Begehren zum Erfolg zu verhelfen.

Das geht alle Bürger an!
Laden Sie sich hier die Postwurfsendung, die die nebenstehenden Ausführungen näher beziffert, herunter.

Wer sind die Initiatoren der Aktion?
Norbert Kositz
Falk Janke
André Höhne
Günter Geiseler
Siegfried Kühne
Silvio Höwner
Fridjof Ritschel
Ronny Küntopf
Vorstand „Seelower Frechdachse“

Ort des Geschehens
Land Brandenburg - Landkreis Märkisch Oderland - Stadt Seelow
Bürgerbegehren für eine bedarfs-
orientierte und ökonomisch vertretbare Kinderbetreuung
Nach gründlicher Prüfung sind die Initiatoren zu dem Ergebnis gekommen, dass entscheidende Argumente und ökonomischer Sachverstand nicht berücksichtigt wurden und dies zu einer überteuerten und risikobehafteten Planung führte.

Stattdessen weigerte sich die Stadtverwaltung,
Fragen zu beantworten, obwohl sie dazu gesetzlich verpflichtet ist. Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung spielten unverständlicherweise keine Rolle bei der Entscheidung. Das Erarbeiten eines effizienteren Vorschlages zu einer optimalen Kinderbetreuung in Seelow wurde faktisch unmöglich gemacht. Es ist festzustellen, dass von Seiten der Stadtverwaltung und des Präsidiums der Stadtverordnetenversammlung alles unternommen wurde, um vorgefertigte Lobbyinteressen über die Interessen der Allgemeinheit zu stellen.

Die Initiatoren dieses Bürgerbegehrens verfolgen das Ziel einer qualitativ optimalen Kinderbetreuung mit geringerem Finanzaufwand (ca. 1,5 Mio. Euro) und geringeren Risiken für Eltern und Träger. Der überteuerte Kurs der Stadt Seelow soll korrigiert werden, damit später die vergeudeten Finanzmittel nicht an anderer Stelle fehlen.

Die künftige Kinderbetreuung in Seelow soll sich an folgenden Richtlinien orientieren:
  1. Beitragsstabilität für Eltern und Bewahrung
    von Zukunftsoptionen für weitergehende Förderung von Familien und Kindeserziehung,
  2. Berücksichtigung der fachlichen Prognosen
    zum Rückgang der Bevölkerungs- und Geburtenzahlen bis 2020,
  3. Einbindung der Investitionsvorhaben der
    beiden Träger Evangelische Kirchgemeinde und Elternverein e.V.,
  4. Einbringung ökonomischen
    Sachverstandes zur Ersparnis von ca. 1,5 Mio. Euro Finanzaufwand,
  5. und eine Entscheidungsfindung nach demokratischen Grundsätzen und Geboten.
Märkische Oderzeitung - Lokalredaktion Seelow
Presseartikel vom 11. Januar 2008
Doris Steinkraus - Märkische Oderzeitung Unabhängig, überparteilich, objektiv?
Das war die MÄRKISCHE ODRZEITUNG tatsächlich einmal, und zwar für kurze Zeit nach 1990. Heute ist die Zeitung wieder das, was sie schon als „NEUER TAG“ zu DDR-Zeiten war:

Ein Dienstleistungsorgan im Dienste linker Machenschaften!
Übertrieben? Ganz bestimmt nicht, wenn man besonders die Falschmel- dungen und Hetzschriften der Seelower Lokalredakteurin (Bild links) in den Händen hält! Einst Mitglied der FDJ-Kreisleitung bemüht sie sich heute dem Wahlvolk eine demagogische PDS-Linke als Heilbringer deutscher Politik zu preisen. Derzeit ist sie wieder einmal eifrig dabei, ein Bürgerbegehren zu disqualifizieren, das sich gegen rot-rote Steuerverschwendung richtet. Das wir nicht übertreiben, zeigen Ihnen die nachfolgenden Seiten.
Weil die Lokalredaktion keine Gegendarstellungen abdruckt geben wir den folgenden Artikel aus der Märkischen Oderzeitung wieder und kommentieren diesen.
Kleinere Kita-Neubau Variante
CDU und Die Rechte berufen Stadtverordnetenversammlung ein
Von Doris Steinkraus - Am 25. Januar wird eine außerordentliche Stadt- verordnetenversammlung stattfinden. Einziges Thema soll der Beschluss zum Kita-Bauprogramm der Stadt sein, das am 4. Dezember 2007 beschlossen worden ist. Den Antrag dazu hat die CDU-Fraktion gestellt, was gesetzlich möglich ist. In einem dreiseitigen Papier hat der stellver- tretende Fraktionsvorsitzende Falle Janke (Die Rechte) dem Antrag eine Analyse und eine Vorschlag zur Lösung des Kita-Sanierungsproblems in der Stadt beigefügt.

In der Begründung verweist Janke u.a. darauf, dass seitens der Verwaltung nicht die geforderten Auskünfte zu Prognosen und Kinderzahlen vorgelegt wurden. Die Fraktion habe jetzt ihrerseits recherchiert. Dem Dezember-Beschluss hätten falsche Zahlen zugrunde gelegen, wodurch „folgenschwere Fehlkalkulationen unterlaufen“ seien. Deshalb müsse das Thema neu beraten werden, weil nur so Schaden für die Stadt zu verhindern sei.
So reiche die Platzkapazität schon heute aus, um alle Kinder so unterzubringen, dass Einrichtungen nicht mit Ausnahmegenehmigungen arbeiten müssten (AWO und DRK). Denn momentan würden 246 Kinder betreut und es gebe bereits 247 Plätze. Die Eltern müssten nur umgelenkt werden.

Entsprechend der Prognose der Einwohnerzahlen und speziell des Anteils junger Frauen würden nach dem Grundsatzbeschluss und dem damit verbundenen Ausbauprogramm 2015 schon 69 Kita-Plätze nicht mehr besetzt. Nach der von der CDU/Die Rechte vorgeschlagenen Variante wären es nur 19. Deshalb sei ein Kita-Neubau für maximal 65 und nicht wie geplant für 110 Kinder sinnvoll. In den Neubau soll die DRK-Kita und nicht die AWO einziehen, weil in der DRK-Kita der größte Reparaturstau besteht.

Ganz neu ist die Information der Fraktion, wonach die Kirche nun doch bis 2009 ihre neue Kita bauen will. Im November hatte ein Kirchenvertreter noch informiert, dass in den nächsten fünf Jahren noch nicht mit dem Neubau zu rechnen ist.

Die AWO-Kita soll nach dem neuen Vorschlag 2010 saniert werden. Während der Bauarbeiten wäre ein Umzug in die dann freigewordene evangelische Kita oder das jetzige DRK-KitaGebäude möglich.

Unterstützt werden sollen zudem das Konzept der Kita "Frechdachse" und das von Tagesmuttis. Insgesamt könnte mit dem Vorschlag der Finanzierungsbedarf deutlich reduziert  werden, so das Argumentationspapier. Verändern würde sich bei Realisierung des neuen Vorschlags folgerichtig die Belegungszahl der Kitas: AWO 77 statt 110, DRK 65 statt 77 und gegenüber dem Beschluss unverändert jeweils 50 Kinder für die evangelische Kita und ,,Frechdachse". Die Kita Werbig soll moderat auslaufen.

Unser Kommentar
CDU und Die Rechte berufen
Text








Absatz 02
Zur Erinnerung an die alten Genossen!
Es gibt kaum einen Posten in Seelows Öffentlicher Hand, der nicht von Inhabern eines roten Parteibuches besetzt ist.
Die wenigen Ausnahmen hingegen, dürften jedoch in einer sehr engen Beziehung mit den linken Damen und Herren stehen.

Udo Schulz - Bürgermeister
Um sein öffentliches Ansehen hoch zu halten, spannt der Bürgermeister in nahezu regelmäßig- en Abständen ein Netz von verschwenderischen Festen und Image-veranstaltungen über die Stadt, das jährlich mehrere fünfstellige Summen verschlingt und so einem ausgewählten Kreis von Persönlichkeiten das öffentliche Ansehen verbessern soll.

Ort des Geschehens
Land Brandenburg - Landkreis Märkisch Oderland - Stadt Seelow
Lügen, Betrug
vor die von Parlament und Verwaltung
Bertolt Brecht Mit Sinn und Verstand vertritt Falk Janke seit nunmehr fast vier Jahr- en die Bürger im Parlament der Stadt Seelow und reibt sich seither verwundert die Augen.

In diesen Jahren waren es ausschließlich die Fraktionen von SPD und DIE LINKE,
die alle Gebühren- und Steueranhebungen zu verantworten haben. Dabei hätte es anders kommen können, denn Falk Janke hatte Konzepte vorgelegt, wie die Stadt ohne eine weitere Belastung der Bürger hätte saniert werden können. Durch die Leitung des Haushalts- und Finanzausschuss hatte er alle Zahlen auf dem Tisch. Doch das ging DEN LINKEN wohl zu weit. Denn sie rechneten nicht damit, dass sich Falk Janke mit Zahlen auskennt. Als dies jedoch offenbar wurde, beschlossen Sie, in Ihrer demokratischen Selbstverpflichtung, kurzer Hand die Auflösung des Ausschusses.

Jetzt steckt die Stadtpolitik in einem Finanzsumpf, der auf ihre jahrelange Protzerei und Selbstinszenierung zurückgeht. Auch wenn Presse, Verwaltung und DIE LINKEN in dieser Stadt alles schön reden, die Bilanz ist ernüchternd.

Seelow hat sein altes Tafelsilber verzockt, das neue selbstverschuldet und jetzt beteiligt die Stadt seine Bür- ger mit immer höheren Belastungen. In den Schulen und Kita´s hingegen herrschen solch rückständige Bedingungen vor, das man sich für DIE LINKEN sogar schämen darf.

Kommunalpolitik im Schatten DER LINKEN & Co.
Eine Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten
In Seelow ist vieles möglich! Auch die Beschneidung der gesetzlichen Rechte von Abgeordneten durch den Bürgermeister! Nicht selten kommt dieser seiner Auskunftspflicht gegenüber den oder eines Abgeordneten nicht nach und scheut auch nicht vor Lügen zurück! Umso bedauerlicher ist es, dass Falk Janke seine Rechte auf dem Umweg über das Landratsamt einholen muss.

Beim direkten Mitgestaltungsrecht mittels Anträgen zu den Stadtverordnetenversammlungen wurden Falk Janke und seine Fraktion nicht nur einmal betrogen. Das so etwas geht, daran trägt auch das Präsidium der Stadtverordnetenversammlung eine Mitschuld. Denn dort werden nicht die Rechte des Parlamentes geschützt, sondern vielmehr das betrügerische Handeln der Stadtverwaltung. Es soll eben niemand wissen, wie korrupt in Seelow verfahren wird!

Falk Janke ist in seiner Region dafür bekannt, dass er sich nicht kaufen lässt. So war es auch, als ihm die PDS-Linken eine kollegiale Missbilligung für das Aussprechen von Wahrheiten erteilen wollten. Weil er die Politik der Linken nicht mitmachte, meinten sie, dass er gegen die Interessen der Stadt handelte. Unvorstellbar, aber so etwas gibt es nach dem Ende des SED-Unrechtes 1989/90 in Seelow noch immer.
Doch die Abgeordneten von SPD und PDS können immer noch einen draufsetzen, wenn sie in einer Demokratie nicht klar kommen. Sie beschnitten kurzerhand per Geschäftsordnung das Rederecht für die Abgeordneten, um eigens dem Vertreter der Partei „DIE RECHTE“ das wichtigste Instrument zu nehmen, dass ein Abgeordneter hat: Die freie und ausführliche Rede in der Debatte. Genutzt hat es bisher jedoch nicht viel, da Falk Janke bisher immer Wege gefunden hat, sich Gehör zu verschaffen.