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Programm für Ordnung und Verdienst
Programm für Ordnung und Verdienst
Programm für Ordnung und Verdienst
  • Mensch und Arbeit
  • 1 Million Arbeitsplätze sofort!
  • Blick nach Brandenburg
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Arbeiten liegt in der Natur des Menschen
um Almosen betteln nicht!
Falk JankeIn unserem Land gibt es sehr viel nicht angepackte Arbeit. Warum das so ist - das ist seit vielen Jahren eines der schlimmsten Programmfehler des ewiggestrigen Parteienkartells. Wie so viele andere Dinge auch, zu denen auch die verheerende Billiglohn- und Inflationspolitik der letzten Jahre gehört.

Selbst das ordentliche 2,7 % - (Export-)Wirtschaftswachstum im Jahr 2007 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass dieses Parteienkartell an falschen Programmen festhält. 30 Jahre Massenarbeitslosigkeit und eine wachsende Unterschicht lassen nur noch diesen Schluss zu. Denn wären deren Programme richtig, dann wären die Männer und Frauen dieser Parteien nicht gewillt, den Menschen wirklich zu helfen.

Jeder Erwerbsfähige braucht eine Arbeit, um sein Leistungsvermögen in die Gesellschaft einbringen zu können. So findet er in dieser Gesellschaft seinen Platz und kann sich einmischen und mitgestalten. So erlangt er auch einen Anspruch gegenüber seinen Mitmenschen auf Hilfe in der Not. Wie soll das sonst auch gehen?

Jedem eine Arbeit und ein ordentliches Einkommen. Der Staat steht hier in besonderer Verpflichtung, er muss sich schämen, dass so viele seiner Bürger auf Almosen angewiesen sind.

Nach 30 Jahren Unvermögen des alten Parteienkartells muss eine tugendhafte Arbeitsmarktpolitik über unser Land kommen, damit alle im Erwerbsleben stehenden Menschen wieder eine Chance auf ein selbst erwirtschaftetes Auskommen und Wohlstand erhalten.

Deshalb kommt Deutschland nicht an der Ausrichtung aller innen- und außenpolitischen Strategien auf die Abschaffung der Massenarbeitslosigkeit im eigenen Land vorbei.
Innenpolitisch sind z.B. die Kosten des Staatsapparates um zweistellige Werte zu kürzen und eine neue Gerechtigkeit bei den Einkommen herzustellen. Die bürokratischen Rituale bei  Behörden um Zuschüsse und Nachlässe sollten beendet werden.
Außenpolitisch sind manche übereilte EU-Freizügigkeiten zu korrigieren und die Ausländerpolitik vorteilhafter auszurichten. Und nicht wenige Arbeitsplätze könnten aus Fernost ins eigene Land zurück geholt werden, wenn wir nur etwas mehr Courage anwenden würden.
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Alles was unser Land dringend braucht, sind Arbeitsplätze
mit angemessener Bezahlung!
Türken in KölnMindestens eine Million anständige Arbeitsplätze mit angemessener Bezahlung. Sofort und ohne Aufschub!

Die Folgen von 30 Jahre Massenarbeitslosigkeit werden immer sichtbarer. Inflation, Steuerhorror, Rentenarmut, Schwarzarbeit und Korruption in ungeahnten Ausmaßen. Das scheinbar so reiche Deutschland ist menschlich verarmt.
In diesem Land sind völlig unsinnige Arbeitsverbote geschaffen worden. Im Gesundheitswesen, in der Bildung, in der Altenpflege und in der kommunalen Ordnung sind alle Kassen leer, während die Menschen zu Hause zum Nichtstun verurteilt sind.

Hinzu kommen weitere Sündenfälle in diesem Land. Eigene Energie- und Rohstoffressourcen bleiben aus ideologischen Gründen ungenutzt. Die Landwirtschaft unterliegt einem der dümmsten Wirtschaftssysteme der Welt und Deutschland alimentiert fast alle EU-Volkswirtschaften. Dazu verhökern wir unser Staatsvermögen an Aktionäre und setzen deshalb hunderttausende Erwerbstätige aus sicheren Sektoren wie Bahn, Post und Telekommunikation in Billiglöhne um. Frische Hochschulabsolventen überlassen wir massenweise anderen Herren Länder.
Der Behördenwahn kostet die Menschen ein Vermögen. Und so weiter und so fort … .

Das das vorgenannte auf Dauer nicht gut geht, haben die zurückliegenden Jahre verfehlter Politik seit der Kanzlerschaft von Willi Brand bewiesen. Unser Land braucht schnellstens eine Besinnung darauf, dass die Deutschen zu den fleißigsten und ordentlichsten Menschen der Welt gehören. Unsere Menschen brauchen eine Chance, sich durch ihre eigene Arbeit beweisen zu können und damit ein angemessenens Auskommen zu erziehlen.

Es ist eine Sünde vor ihnen und vor Gott, dass Millionen Menschen zu Hause festsitzen und am Monatsanfang auf die staatlichen Almosen warten. Nicht zuletzt deshalb muss es dazu kommen, dass in einer ersten Maßnahme eine Million einfache Arbeitsplätze vergeben werden. Innerhalb einer Wahlzeit muss die Politik es bewerkstelligen, dass kein Erwerbsfähiger länger als ein Kalenderjahr am Stück auf Lohnersatz mangels Arbeit angewiesen ist. Einzige Ausnahmen bilden hierfür die Zeiten der Qualifizierung oder Genesung.
Denn es kann gar nicht anders sein, als dass unsere Menschen ihr Auskommen durch eigene Arbeit erwirtschaften, statt am Tropf anderer zu hängen.

Wenn es nicht anders geht, und anders kann es gar nicht gehen, dann müssen eben einige Sündenfälle dieses Landes zeitweilig oder ganz beseitigt werden. Bevor wir der ganzen Welt helfen, und unser Geld mit der Gießkanne der Beliebigkeit verteilen, haben wir zu aller erst unser eigenes Land in Ordnung zu bringen.
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Das Elend der CDU Brandenburg
mit ihrem Landesvorsitzenden und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns
Falk JankeBrandenburgs Wirtschaftsminister Junghanns (CDU) plädiert dafür, die Beschäftigung polnischer Arbeitsnehmer in Deutschland nicht länger zu beschränken. (MOZ, 07.01.08)

Damit meint er, dass nach 2009 völlige Freizügigkeit für noch mehr Ausländer auf den mehr als knappen deutschen Arbeitsmarkt gewährt würde.
Diese Einladung wird in den EU-Ländern mit niedrigeren Löhnen und Lebenskosten wohl gern gehört werden, in seinem Heimatland Brandenburg dagegen wächst die Empörung. Da darf man diesen Mann fragen, welchen Plan er für die deutschen Arbeitslosen und Niedriglohnjobber parat hat?

Hunderttausende Landsleute sind im eigenen Bundesland vom Erwerbsleben ausgeschlossen oder erzielen mit anständiger Arbeitsleistung kein ausreichendes Einkommen. Dennoch plädiert der ranghöchste CDU-Funktionär im Land für noch mehr Konkurrenz auf das jetzt schon dramatische Lohngefüge. Dass Junghans gleichzeitig auch stellvertretender Ministerpräsident ist, stellt dieses Amt absurdum. Denn man müsste eigentlich erwarten können, dass ihm die  Brandenburger näher stehen, als alle anderen.

Es erübrigt sich, die Marktchancen von Polen auf dem deutschen Arbeitsmarkt unter den Freizügigkeitsbedingungen der EU zu erörtern. Die Deutschen stellen sich so wieder mal eine eigene Falle und die wird 2010 brutal zu schnappen.

Bleibt für die Brandenburger nur noch die Hoffnung, dass im Wahljahr 2009 das politische Ende für Minister Junghanns kommt. Die CDU wird mit ihm aus der Regierung verschwinden und im Nirgendwo landen. Man hat eben nichts Besseres verdient, wenn man nichts Besseres zu bieten hat.

Übrigens ist damit noch nicht gesagt, dass Junghanns ganz von der Bühne verschwinden muss. Der Kriechgäng- er vor den Herren der jeweiligen Zeit ist so glatt, dass er sogar in ganz schlechten Zeiten wieder die Kurve kriegen könnte. Es ist ihm bisher immer gelungen, sich in Position zu bringen. Vor seiner Karriere bei der CDU des Kanzlers Kohl hatte er schon die Karriereleiter in der kommunistischen Bauernpartei der DDR bestiegen. Als in der DDR in den Monaten kurz vor ihrem Ende ein paar Funktionärsstühle frei werden sollten, war die BRD für ihn noch die „braune Pest“.

Es ist sehr beachtenswert, wie blind Junghanns schon damals für die Wahrheit war. Aber bemerkenswert, welche Anpassungsfähigkeit für Karriere fördernden Notwendigkeiten er besitzt.

Doch leider braucht dieses Land genau diese Opportunisten nicht. Denn die bringen nichts voran, weil sie stets nur hinterher laufen. Übrigens gibt es davon in unseren Parlamenten und Regierungen riesige Ansammlungen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Im Bündnis: Die Rechte und CDU - Seelow
Gemeinsames Handeln gegen linke Machenschaften!
Falk JankeMit Sinn und Verstand vertritt Falk Janke seit nunmehr fast vier Jahren die Bürger im Parlament der Stadt Seelow und reibt sich seither verwundert die Augen.

Fraktionen von SPD und DIE LINKE stimmten in diesen Jahren
ausschließlich die für alle Gebühren- und Steueranhebungen. Dabei hätte es anders kommen können, denn Falk Janke hatte Konzepte vorgelegt, wie die Stadt ohne eine weitere Belastung der Bürger hätte saniert werden können. Durch die Leitung des Haushalts- und Finanzausschuss hatte er alle Zahlen auf dem Tisch. Doch das ging DEN LINKEN wohl zu weit. Denn sie rechneten nicht ...