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Programm für Ordnung und Verdienst
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  • Europa gegen Volkswillen
In Frankreich wird bereits von Hochverrat
und in Großbritannien von Staatsstreich gesprochen
Europa gegen Volkeswillen Stellen Sie sich vor, der EU-Reformvertrag von Lissabon wird verbindlich, dann wird folgendes realistisch

Die EU beschließt, dass die Ausgaben für die Verteidigung deutlich zu erhöhen sind und erwartet dennoch ein Einhalten der Stabilitätskriterien für den Euro.

Deutschlands Haushaltspolitiker sehen wie immer nur „sehr wenig Spielraum“ in der Gestaltung des Haushalts und streichen wie bisher eine große Anzahl an Sozialleistungen. Das könnte z.B. die Studienfreiheit, HartzIV-Bezüge, alle Rentenzuschüsse oder weitere Krankenkassenleistungen betreffen.

Noch ein Beispiel: Nach dem so genannten „Aufschwung“ wird die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wieder steigen. 5 Millionen Arbeitslose, mehrere Millionen Ältere wegen Armut zusätzlich auf der Suche nach Zusatzeinkommen und Millionen Familieneinkommen, die gerade noch die notwendigsten Ausgaben zum Leben decken, sind dann eine reale Größenordnung.
In dieser Situation wird Deutschland als beliebtes Einwanderungsland von der kommenden Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit dann stärker betroffen sein als alle anderen EU-Mitglieder. Und nach den Reformgesetzen von Lissabon können unsere deutschen Parlamente nichts mehr, aber auch gar nichts mehr gegen den Ansturm von Millionen von Ost- und Südeuropäern ausrichten. Denn dies verbietet nämlich der EU-Reformvertrag.

Schon heute Realität: Leider ist es so, dass Deutschland zwar der größte Nettozahler der EU ist, aber als einziges Land in der EU nun schon seit 14 Jahren Reallohnrückgänge zu verkraften hat. Damit bezahlen die deutschen Arbeitnehmer einen hohen (zu hohen) Preis für die Einigkeit Europas, dürfen dafür aber nicht mitreden - geschweige denn, eigene Forderungen formulieren! Das war so bei der Einführung des Euro, bei den Osterweiterungen und ist auch bei den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei so.

In Frankreich wird inzwischen von Hochverrat des Staatspräsidenten Sarkozy und in Großbritannien vom Staatsstreich des Premierministers Brown gesprochen. Angesichts ablehnender Mehrheiten im eigenen Volk gegen den EU-Reformvertrag von Lissabon 2007/08 haben sie Volkes Willen missachtet und die Zustimmung allein in den Parlamenten beschlossen. Das wiegt in den beiden Ländern besonders schwer, weil beiden Völkern zuvor ein Referendum versprochen war und in Frankreich der Inhalt des neuen Reformvertrages in der alten Fassung als EU-Verfassungstext von 2004 schon einmal abgelehnt wurde.

In Deutschland sprach der grüne Ex-Vizekanzler J. Fischer 2004 aus, wovor die Politik die größte Angst hatte. Der „Souverän Volk“ könnte nicht so korrumpierbar sein, dem EU-Verfassungswerk so blind zu zustimmen, wie es die vaterlandslosen Gesellen in Bundestag und Bundesrat bereitwillig taten. Er ahnte also, dass die Regierungsparteien in einer offenen Diskussion über die Folgen der EU-Verfassung für das deutsche Volk unterlegen sein könnte.

Das hat wahrlich nichts mehr mit Demokratie zu tun und erinnert an braunen Sozialismus (Hitler) und roten Sozialismus (Ulbricht)!

Um den EU-Reformvertrag von Lissabon richtig einordnen zu können, verweisen wir gern auf die Worte von Valery Giscard d’Estaing, dem wichtigsten Vater des gescheiterten EU-Verfassungsvertrages von 2004. „Der Unterschied ist eher methodischer als inhaltlicher Natur, … Die Rechtswissenschaftler haben keine Neuerungen vorgeschlagen. Sie sind von dem Wortlaut des Verfassungsvertrages ausgegangen … Das Ergebnis ist, dass die institutionellen Vorschläge des Verfassungsvertrages sich vollständig im Lissaboner Vertrag wieder finden, nur in einer anderen Reihenfolge.“.
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Alles was unser Land dringend braucht, sind Arbeitsplätze
mit angemessener Bezahlung!
Türken in KölnMindestens eine Million anständige Arbeitsplätze mit angemessener Bezahlung. Sofort und ohne Aufschub!

Die Folgen von 30 Jahre Massenarbeitslosigkeit werden immer sichtbarer. Inflation, Steuerhorror, Rentenarmut, Schwarzarbeit und Korruption in ungeahnten Ausmaßen. Das scheinbar so reiche Deutschland ist menschlich verarmt.
In diesem Land sind völlig unsinnige Arbeitsverbote geschaffen worden. Im Gesundheitswesen, in der Bildung, in der Altenpflege und in der kommunalen Ordnung sind alle Kassen leer, während die Menschen zu Hause zum Nichtstun verurteilt sind.

Hinzu kommen weitere Sündenfälle in diesem Land. Eigene Energie- und Rohstoffressourcen bleiben aus ideologischen Gründen ungenutzt. Die Landwirtschaft unterliegt einem der dümmsten Wirtschaftssysteme der Welt und Deutschland alimentiert fast alle EU-Volkswirtschaften. Dazu verhökern wir unser Staatsvermögen an Aktionäre und setzen deshalb hunderttausende Erwerbstätige aus sicheren Sektoren wie Bahn, Post und Telekommunikation in Billiglöhne um. Frische Hochschulabsolventen überlassen wir massenweise anderen Herren Länder.
Der Behördenwahn kostet die Menschen ein Vermögen. Und so weiter und so fort … .

Das das vorgenannte auf Dauer nicht gut geht, haben die zurückliegenden Jahre verfehlter Politik seit der Kanzlerschaft von Willi Brand bewiesen. Unser Land braucht schnellstens eine Besinnung darauf, dass die Deutschen zu den fleißigsten und ordentlichsten Menschen der Welt gehören. Unsere Menschen brauchen eine Chance, sich durch ihre eigene Arbeit beweisen zu können und damit ein angemessenens Auskommen zu erziehlen.

Es ist eine Sünde vor ihnen und vor Gott, dass Millionen Menschen zu Hause festsitzen und am Monatsanfang auf die staatlichen Almosen warten. Nicht zuletzt deshalb muss es dazu kommen, dass in einer ersten Maßnahme eine Million einfache Arbeitsplätze vergeben werden. Innerhalb einer Wahlzeit muss die Politik es bewerkstelligen, dass kein Erwerbsfähiger länger als ein Kalenderjahr am Stück auf Lohnersatz mangels Arbeit angewiesen ist. Einzige Ausnahmen bilden hierfür die Zeiten der Qualifizierung oder Genesung.
Denn es kann gar nicht anders sein, als dass unsere Menschen ihr Auskommen durch eigene Arbeit erwirtschaften, statt am Tropf anderer zu hängen.

Wenn es nicht anders geht, und anders kann es gar nicht gehen, dann müssen eben einige Sündenfälle dieses Landes zeitweilig oder ganz beseitigt werden. Bevor wir der ganzen Welt helfen, und unser Geld mit der Gießkanne der Beliebigkeit verteilen, haben wir zu aller erst unser eigenes Land in Ordnung zu bringen.
V. Leistungsträger, Arbeit und Wirtschaft
Auszug aus unserem Programm
Fleiß und Disziplin müssen sich lohnen. Das gilt für den Arbeiter der Stirn genauso wie für den Arbeiter der Hände. Das positive Gefühl, die eigene Lebensqualität durch Leistung steigern zu können, ist der Wachstumsmotor unserer Volkswirtschaft.


Das Elend der CDU Brandenburg
mit ihrem Landesvorsitzenden und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns
Falk JankeBrandenburgs Wirtschaftsminister Junghanns (CDU) plädiert dafür, die Beschäftigung polnischer Arbeitsnehmer in Deutschland nicht länger zu beschränken. (MOZ, 07.01.08)

Damit meint er, dass nach 2009 völlige Freizügigkeit für noch mehr Ausländer auf den mehr als knappen deutschen Arbeitsmarkt gewährt würde.
Diese Einladung wird in den EU-Ländern mit niedrigeren Löhnen und Lebenskosten wohl gern gehört werden, in seinem Heimatland Brandenburg dagegen wächst die Empörung. Da darf man diesen Mann fragen, welchen Plan er für die deutschen Arbeitslosen und Niedriglohnjobber parat hat?

Hunderttausende Landsleute sind im eigenen Bundesland vom Erwerbsleben ausgeschlossen oder erzielen mit anständiger Arbeitsleistung kein ausreichendes Einkommen. Dennoch plädiert der ranghöchste CDU-Funktionär im Land für noch mehr Konkurrenz auf das jetzt schon dramatische Lohngefüge. Dass Junghans gleichzeitig auch stellvertretender Ministerpräsident ist, stellt dieses Amt absurdum. Denn man müsste eigentlich erwarten können, dass ihm die  Brandenburger näher stehen, als alle anderen.

Es erübrigt sich, die Marktchancen von Polen auf dem deutschen Arbeitsmarkt unter den Freizügigkeitsbedingungen der EU zu erörtern. Die Deutschen stellen sich so wieder mal eine eigene Falle und die wird 2010 brutal zu schnappen.

Bleibt für die Brandenburger nur noch die Hoffnung, dass im Wahljahr 2009 das politische Ende für Minister Junghanns kommt. Die CDU wird mit ihm aus der Regierung verschwinden und im Nirgendwo landen. Man hat eben nichts Besseres verdient, wenn man nichts Besseres zu bieten hat.

Übrigens ist damit noch nicht gesagt, dass Junghanns ganz von der Bühne verschwinden muss. Der Kriechgäng- er vor den Herren der jeweiligen Zeit ist so glatt, dass er sogar in ganz schlechten Zeiten wieder die Kurve kriegen könnte. Es ist ihm bisher immer gelungen, sich in Position zu bringen. Vor seiner Karriere bei der CDU des Kanzlers Kohl hatte er schon die Karriereleiter in der kommunistischen Bauernpartei der DDR bestiegen. Als in der DDR in den Monaten kurz vor ihrem Ende ein paar Funktionärsstühle frei werden sollten, war die BRD für ihn noch die „braune Pest“.

Es ist sehr beachtenswert, wie blind Junghanns schon damals für die Wahrheit war. Aber bemerkenswert, welche Anpassungsfähigkeit für Karriere fördernden Notwendigkeiten er besitzt.

Doch leider braucht dieses Land genau diese Opportunisten nicht. Denn die bringen nichts voran, weil sie stets nur hinterher laufen. Übrigens gibt es davon in unseren Parlamenten und Regierungen riesige Ansammlungen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Im Bündnis: Die Rechte und CDU - Seelow
Gemeinsames Handeln gegen linke Machenschaften!
Falk JankeMit Sinn und Verstand vertritt Falk Janke seit nunmehr fast vier Jahren die Bürger im Parlament der Stadt Seelow und reibt sich seither verwundert die Augen.

Fraktionen von SPD und DIE LINKE stimmten in diesen Jahren
ausschließlich die für alle Gebühren- und Steueranhebungen. Dabei hätte es anders kommen können, denn Falk Janke hatte Konzepte vorgelegt, wie die Stadt ohne eine weitere Belastung der Bürger hätte saniert werden können. Durch die Leitung des Haushalts- und Finanzausschuss hatte er alle Zahlen auf dem Tisch. Doch das ging DEN LINKEN wohl zu weit. Denn sie rechneten nicht ...