Jede Weltanschauung wird im Innersten von einer Idee, von Werten, Traditionen und historischen Rückbezügen beseelt, aus denen ihre Anhänger die politische Legitimität für ihre Bewegung schöpfen.
Vor 40 Jahren war die NPD weit anders aufgestellt als heute und einen bedenklichen Wandel hinter sich. Ein Blick in die Geschichte der Partei ist sehr aufschlussreich. Die NPD kennt heute z.B. in ihrer geschichtspolitischen Dogmatik keinen legitimierten Widerstand gegen das verbrecherische Nazi-Regime. So verhöhnt die heutige NPD die Namen des Widerstandes vom 20. Juli 1944 als „Verräter“. Sie stilisiert den Führer gegen den Aufstand um Stauffenberg zum Helden und organisiert jährlich martialische Gedenkmärsche für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß. Das hat mit „Rechts“ nichts mehr zu tun!
Millionen Fördermittel für die Linken - Die Auftritte der NPD sind indes für das fast immer linke Empörungskartell zu einem Garant für den Griff in die Staatskasse geworden. Den größten Teil der zur Verfügung gestellten Steuer-Millionen kommen der deutschen Linken über unzählige Vereine zugute, mit
denen diese, die Hysterie gegen ihren Erzkonkurrenten NPD aufzuheizen. Der sozialdemokratisierten und multikulturellen CDU nützt derHokuspokus um „Rechts“ ebenfalls. So gelang es bisher noch immer, jede demokratische Alternative rechts von ihr platt zu machen. DIE RECHTE - hat in ihrem Programm zur Vergangenheit klar Stellung bezogen und eine ethische Begründung für ihre „rechte“ Politik verankert.
Das Auftreten der NPD ist mehr als nur bedenklich. Deren Programmatik rivalisiert mit den Inhalten der PDS-Linken. Damit wird der Unterschied zu „rechts“ nur größer. Lediglich denen, die erkannt haben, dass sie sich auf der Suche nach einer „patriotisch-nationalbewussten Rechten“ verirrt haben, werden (und müssen!) wir eine Brücke bauen. Alles andere fällt in den Bereich der Unvereinbarkeit.
Flächendeckend wird bei der NPD grundsätzlich von einer rechtsextremen Partei gesprochen. Auf Grund ihrer extremen Forderungen zum Systemwechsel ist zumindest der Wortteil „extrem“ auch berechtigt. Über das „rechts“ hingegen muss man sich streiten. | Staat | Deutsche Demokratische Republik |

Wir zitieren aus der Märkischen Oderzeitung - „Im umfangreichsten Prozess der Nachkriegsgeschichte, dem sogenannten Politbüro-Prozess, wurden Schabowski und andere wegen vielfachen Totschlags vor dem Berliner Landgericht angeklagt und für den Tod von DDR-Flüchtlingen verantwortlich gemacht.
begrenzten Horizont stur alten Vorstellungen an und verurteilten ihn als Abtrünnigen. 